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    Post NR. 5719 © bei Nebe Ráj   28/9/2014, 15:38
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Eine Welt in Trümmern
Das alles ist das Werk des Chaosgottes, fürchtet ihn, FÜRCHTET IHN !



LET ME TELL YOU THE STORY


Die Welt war nicht immer so, wie sie heute ist. Es gab eine Zeit, da lebten die Menschen und Tiere im Einklang mit der Natur. Die Wölfe hielten sich in den tiefen der Wälder auf und die Menschen lebten ihr Leben in der Stadt, die sich errichtet hatten. Man hätte die Katastrophe, die später über uns einbrechen sollte, eigentlich schon erahnen können, denn in Mitten der Stadt stand ein Atomkraftwerk, solches, dass nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren gefährlich werden konnte. Alles war ruhig, niemand hörte etwas, die Tiere die doch innerhalb der Stadt lebten, waren in einem Natur und Tierpark eingesperrt, überall waren Zäune, keiner konnte seinen Instinkten nach gehen und einfach frei sein, denn sie waren weg gesperrt wie Verbrecher. Die Lichter waren aus, die einzigen Lichtquellen boten die wenigen Straßenlaternen und der Wind sang seine Lieder, lies die Blätter rascheln. Plötzlich wurde es hell, der Himmel stand in Flammen und kurz danach ertönte ein ohrenbetäubendes Geräusch, welches die Tiere und Menschen aufschrecken und panisch umher laufen lies. Die Schockwelle reichte zwar bis zum Park, doch sie war nicht ansatzweise so schlimm wie die, die die umliegenden Häuser und Gebäude niedergerissen hatte. Es wurde warm, was für die Jahreszeit in der es passierte eigentlich recht angenehm war - Winter.

Gleich danach kamen die Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr und so weiter, all die Dinge, die auch Krach ohne Ende mit ihren Sirenen machten. Die Wölfe sahen sich um, sie liefen raus und sahen, wie rot der Himmel war, und wie in Ferne alles in Flammen stand. Das Feuer spiegelte sich in den Augen der Tiere wieder und man merkte die unheimliche Stille im Park, nicht ein Tier gab einen Laut von sich. Ein weiterer Knall lies die Tiere erneut erschrecken, woraufhin das blanke Chaos ausbrach. Die Tiere sprangen über Gräben, versuchten durch die Zäune und Mauern durch zu brechen, die wenigsten schafften es, die, die zu schwach waren, ergaben sich ihrem Schicksal und blieben liegen. Viele Tiere blieben an Zäunen hängen, verletzten sich tödlich oder verloren sofort ihr Leben, durch Genickbrüche, aufgrund des tiefen Falles und des harten Betons, andere spießten sich an den spitzen Stangen der Zäune auf und andere verhungerten.

Die Evakuierung der Leute dauerte Tage, doch an die Tiere dachte niemand, man lies sie einfach zurück. Aus der einst lebhaften Stadt wurde eine Ruine, die Menschen waren weg, die Häuser leer und die Straßen mit ihnen. Der Park war ein reiner Friedhof und die wenigen Tiere die es geschafft hatten, kamen nie wieder zurück um ihren Freunden zu helfen. Das Rudel blieb zurück, sie wollten sich nicht ermorden, hatten jedoch auch nicht vor, zurück zu bleiben und zu verhungern. Sie überlegten sich Methoden, um aus dem Park raus zu kommen, irgendwann hatte ein Rangniedriges Mitglied den Einfall, sich unter die Zäune durch zu graben. Der Alpha stimmte dieser Unternehmung zu und so gruben sie, bis einer nach dem anderem unter dem Zaun durch krabbeln konnte. Doch anders wie der Rest, ließen sie ihre Kumpanen nicht zurück, so gingen sie erneut in den Park, öffneten die Türen der Verschläge und ließen die Tiere in Freiheit zurück.

Danach verschwand auch das Rudel aus der Sichtweite des Parks, denn sie hatten andere Pläne - in die Stadt der Menschen und der Ursache der Explosion auf den Grund gehen. Mit der Zeit entwickelten die Wölfe Verschwörungstheorien, sie gingen bis an die Wurzeln ihrer Ahnen zurück und so wurde die Legende von Ash'quay, dem Gott des Chaos, wieder ins Leben gerufen. Jeder Wolf entwickelte seinen eigenen Glauben, was für das Rudel aber nicht unbedingt von Vorteil war, denn die Wölfe begannen, sich gegenseitig zu bekämpfen, sie stritten sich und die Fronten gerieten immer wieder aneinander. Als man bei Welpen die ersten Mutationen feststellte, wurden die Konflikte noch größer und man wusste nicht, wie man mit der Situation umgehen sollte. Doppelte Ruten, verschiedene Augenfarben, Markierungen an den Flanken, den Augen und der Brust - all das war neu. Mal ganz davon abgesehen das die Wölfe bis zu einem Meter zwanzig werden konnten.

Die einigen geben Ash'quay die Schuld und die anderen den Menschen, wieder andere hielten sich aus dem raus und so bildete sich jede Gruppe für sich, die Gläubigen, die Ungläubigen und die Neutralen. Doch aus irgendeinem Grund blieben sie ein Rudel, denn sie waren immer noch ein Familienverband, das Rudel bot den Tieren bei Gefahr mehr Schutz und sollte es ein anderes, größeres Rudel geben, so hätten vier oder fünf Wölfe alleine keine Chance. Trotz der vielen Kriege und der durch den Krieg verursachten Verluste, blieben sie zusammen, zwar nicht mehr so wie früher, aber sie blieben zusammen. Man hielt eben auch in einer für alle unangenehmen und gefährlichen Situation immer noch zusammen, auch wenn einige da mehr weniger Lust drauf haben.



SHORT FACTS AND IMPORTENT THINGS


  • Team : Lerash ; Despina ; Akaśa
  • USK : 14+
  • Genre : Reallife ; Fantasie ; Wolf
  • Fiktives Land Honór; ca. im Jahr 2024
  • Gründungsdatum : 21. August 2014
  • Eröffnung : 18.09.2014
  • Postinglänge : mind. 1000 Zeichen


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